Dinge tun und Geld kriegen. Kein Sex in diesem Kapitel.

Etwa zwei Monate, nachdem es mich nach Frankfurt verschlagen hatte, hatte ich den ersten richtigen Job meines Lebens. Also, „richtig“ im Sinne von: Ich zahlte Lohnsteuer.
Ich zog nach Frankfurt mit allem was ich besaß. Das hatte alles in dem Zimmer, das ich gemietet hatte, gar keinen Platz. Das Zimmer kostete dreihundert Mark, und wenn man bedenkt, dass es ein illegal untervermietetes Zimmer war (da standen noch Möbel und Familienbilder drin von der Person, die da ein bißchen wohnte, die ich aber nie zu Gesicht bekam – dem Hörensagen nach eine lesbische Theologieprofessorin, die die Bude als offiziellen Wohnort für ihre illegal eingewanderte thailändische Freundin brauchte – oder so) war das okay.
Offizieller Hauptmieter der Wohnung war der Grasdealer eines Musikerkollegen meiner damaligen Freundin, ein bongrauchender typischer Kiffer, so einer der dir alles ablinkt, wenn er gerade Kohle braucht. Ab und zu war sein unehelicher fünfjähriger Sohn da, der COSMO hieß (NEIN, das habe ich NICHT erfunden!), und der einmal, als ich nach hause kam, am offenen Fenster spielte, während sein Vater im Hof abgammelte und rauchte.
Auf meinem Konto waren zweitausend Mark. Die kamen von meiner Mum. Im Jahr vorher, als ich die Schule das erste Mal abgebrochen hatte, nötigte sie mich, mir Jobs zu suchen und ihr pro Monat fünfhundert Mark abzudrücken für Miete und Essen. Als ich schließlich auszog, bekam ich das wieder. Plus tausend weitere Märker, als die zweitausend aus waren und ich zwar schon den oben erwähnten echten Job hatte, es aber erst Monatsanfang war. Achja: Danke Mama!
Aber zurück zum Job. Eines Morgens saß ich da, ich hatte aufgrund einer kurzfristigen Wohnungsunpässlichkeit (der Kiffer hatte sich als nicht sooo der zuverlässige Vermieter entpuppt) bei Britta und Micha in Darmstadt übernachtet, am Darmstädter Hauptbahnhof. Und wartete auf die S-Bahn Richtung Frankfurt. Es war ein sommerlicher Morgen, heiß, die Sonne strahlte, Menschen mit Rucksäcken fuhren in die Ferien und ich war auf dem Weg zu einem Job und hatte Angst. Ich war damals noch ein ziemlich verschreckter neunzehnjähriger, der nie irgendwas gelernt hatte, und als solcher hat man eher mal Angst vor der Arbeitswelt.
Ich hatte bei einer Zeitarbeitsfirma angeheuert, wo eine Bekannte als Personalkraft arbeitete, die hatte mir den Job besorgt. Die Zeitarbeitsfirma lieh mich dann an eine andere Firma aus.
In Langen stieg ich aus. Langen ist ein ziemlich trostloses Kaff zwischen Frankfurt und Darmstadt. Mit einem NOCH trostloseren Industriegebiet. Und direkt neben einem noch unbebauten Brachgrundstück voller Müll, Büsche, Matsch und Pfützen lag die Deutschlandzentrale eines Paketunternehmens, das irgendwann in den Jahren danach von der Post aufgekauft worden ist. Das Haus war ein moderner Kasten, der perfekt ins Industriegebiet passte, also genauso trostlos war. Ich bekam einen Ausweis mit Chipkarte, den ich bei der Abteilung, in der ich beschäftigt war, an die Tür hielt, damit diese „KLICK“ aufging.
Letzten Endes war ich zehn Monate dort. Es war eine interne Abteilung zur Verwaltung von Kundendaten, ein Großraumbüro und ich war einem Team von vier Mitarbeitern als Aushilfe zugeteilt. Die Kernaufgabe des Teams war das Bedienen eines Kundendatenerfassungsprogramms, das ständig abstürzte. Jeden Morgen druckte ich eine Liste mit Kundendaten aus und ÜBERPRÜFTE, ob diese im System vorhanden waren und markerte sie an, wenn nicht. Ich sollte pro Tag acht Stunden dort sein, doch das Problem war, daß die Arbeit nach spätestens sechs Stunden gemacht war. Im Laufe der Zeit wurde ich schneller und war nach vier Stunden fertig. Dann musste ich meiner Vorgesetzten, die schräg gegenüber saß (mit einem Abstand von ca. 3 Metern) eine E-Mail schreiben, die zum Inhalt hatte, daß ich nichts mehr zu tun habe. Denn natürlich waren all die anderen Teams in der Abteilung neidisch, daß sie selbst keine teure Zeitarbeitsaushilfe für ihre eigenen sinnlosen Tätigkeiten bekommen hatten. Es hätte für echte Konflikte gesorgt, hätten diese mitbekommen, daß ich deutlich unterbeschäftigt war.
Das Problem war nun, daß meine Vorgesetzte nicht immer Arbeit für mich hatte. Und dann wurde es hart. Als Zeitarbeitskraft hatte ich nämlich nicht mal einen Internetzugang an meinem Arbeitsplatz. Und die Arbeitsanweisung war dann manchmal „Seh einfach so aus, als hättest du was zu tun.“. Na super. Im Laufe der Zeit begann ich also, um sieben Uhr morgens zu kommen. Das hatte den Vorteil, daß ich früher gehen konnte und so erstmal zwei oder drei Stunden lang (bevor alle anderen kamen) sicher war vor den typischen hohlen Bürogesprächen. Und da ich ja nicht wirklich zu tun hatte, schrieb ich mir erstmal auf, ich sei eine halbe Stunde früher gekommen. Da außer mir um die Zeit keiner da war, störte das niemanden. Dann trank ich Kaffee und setzte mich für ca. eine halbe Stunde auf die Toilette. Hierauf begann ich langsam mit meiner Arbeit. Nur: Diese Verzögerungstaktiken reichten nicht aus. Also arbeitete ich bewusst langsam. Ich ging pinkeln, wann immer ich nur einen Tropfen aus meiner Blase pressen konnte. Das war sehr sehr sehr anstrengend. Vor allem, wenn es spät geworden war am Abend davor, war das unglaublich hart. Ich saß auf der Toilette und schlief dort beinahe ein. Oder mir fielen die Augen direkt am Arbeitsplatz zu, weil es SO LANGWEILIG war.
Irgendwann wurde ich dann angewiesen, ich solle auch nach spätestens sechs Stunden Arbeit meine halbe Stunde Pause nehmen. Ein einziges Mal, am ersten Tag, war ich in der Kantine gewesen, in den darauffolgenden Monaten verbrachte ich die Pausenzeit damit, durchs Industriegebiet zu laufen, wo es als einzige Attraktion eine Imbissbude gab. Dort holte ich mir ein paar Mal eine Currywurst und verspeiste diese auf einem Mäuerchen zwischen einer Tiefgarage und den S-Bahn-Gleisen sitzend. Gewerbegebietsromantik.
Ansonsten verbrachte ich den Arbeitstag damit, Doppelkekse (so ein Prinzenrolle-Generikum vom Aldi) zu essen und Eistee zu trinken. Und den Versuchen, die Gesprächsthemen meiner Vorgesetzten zu ignorieren, die mit tiefstem Heidelberger Dialekt über ihre Lieblingsserien (Ally McBeal) sprach und darüber, dass sie ein Cabriolet besitze, in welches aber keine Klimaanlage eingebaut sei, da sie dies für dekadent halte. Ihr versteht, wieso ich extra früh aufstand, um dem – soweit es ging – zu entgehen?
Immerhin konnte ich durch das abteilungseigene Büromateriallager meinen Bedarf an dicken Edding-Markern, Kugelschreibern, Tesafilm, Druckerpapier usw. bequem und äußerst kostengünstig decken, wenn ich morgens allein in der Abteilung war.

Es dauerte dann ca. drei Jahre, bis ich schließlich sowas ähnliches wie eine Ausbildung begann. Die Entscheidung, Heilerziehungspfleger zu werden, hatte ich im Ausschlussverfahren getroffen. Außer mit geistig Behinderten und Verrückten rumzuhängen oder Rockstar zu sein konnte ich einfach nichts. Und Rockstar wollte nicht so klappen.
Heilerziehungspfleger ist sowas wie Erzieher, nur ein wenig verrückter. Mit normalen Kindern oder so geben wir uns garnicht erst ab. Und jeder, der diesen Berufs lernt, hat selber einen ordentlichen Knall. Mein Ausbildungsgang bestand aus 28 Vollzeit-Neurotikern. Im Fach Psychiatrie fanden wir uns alle wieder. Bzw. einige andere fand ich da sogar noch mehr wieder als mich selbst. Im ersten Ausbildungsjahr fanden wir alle die anderen noch interessant und es entstanden viele Freundschaften. Und klar verliebte ich mich in die eine mit den Dreads und den Tattoos.
Im zweiten Ausbildungsjahr fingen wir an, uns alle gegenseitig zu HASSEN. Da gab es an den Fachschultagen mitten im „Unterricht“ Dialoge, die quer durch den Raum geführt wurden, wie z.B „Johannes, du kriegst eh nie ne Frau ab“ – „Mag sein, dafür laß ich mich nicht von jedem dahergelaufenen Ami-GI in den Arsch ficken…“ – Setzt eine Horde gestörter Anfangszwanziger zusammen, nenn es „Schule“ und du bekommst den übelsten Neuköln-Kindergarten, den es gibt. Eine Dozentin sollte uns musikpädagogische Methoden nahebringen. Sie hatte hennarote Locken, trug graue Strickjacken und trank Tee aus einer verbeulten Thermoskanne. Armes kleines Etwas. Sie kam morgens herein, niemand schenkte ihr Aufmerksamkeit. Zu einem Kollegen an einem der vorderen Plätze meinte sie schließlich „Soll ich mal in die Hände klatschen?“ „Ja, machense mal. Vielleicht hilfts.“
Die gute Frau holte aus, breitete die Arme aus wie Jesus am Kreuz und ließ schließlich ein Klatschen los, dessen Ausschlag sich etwa um die 10 Dezibel bewegte. Dann teilte sie diese putzigen pädagogischen Instrumente aus.
„Wenn ich rede, schweigen die Instrumente.“ Kein Kommentar.
„Mit Klangstäbchen kann man ganz tolle Sachen machen!“
„Jap. Sie sich rektal einführen.“ Ich KONNTE mir das nicht verkneifen. Es ging einfach nicht. Die arme Frau hat geweint danach….Ich bin ein schlechter Mensch.
rektum
Aber sie war nicht so schlimm wie manche Kollegen, die sich durch die Ausbildung lavierten, indem sie bei Besichtigungen anderer Einrichtungen sehr engagiert Kracher losließen wie „Ja, da sind die sozialen Aspekte ja schon auch wichtig, oder?“ Nein, Alta, wie bist du da nur drauf gekommen! Die Geschichte der sozialen Arbeit muß neu geschrieben werden!
Dinge, die ich sonst noch während der Ausbildung gelernt habe: Tote Fliegen zu essen kann Menschen wirklich ekeln, man kann mit Teelöffeln Nutella quer durch einen Seminarraum schießen, mit Kopierern kann man ziemlich coole Dinge machen, und die Trennung der Verbindung der Hemisphären des menschlichen Gehirns ist eine Sache, die man Experten überlassen sollte.
spluit
An der Exkursion nach HOLLAND nahm ich leider nicht teil, vielleicht war es ganz gut so. Ich meine, wenn man mit einer Horde Leute, die einen SOZIALEN Beruf lernen, nach HOLLAND fährt, was kann man da schon erwarten?! Ich wurde also leider nicht Zeuge, wie mein Kollege, der durchgeknallte Punker aus dem Westerwald, Gras nach Holland EINFÜHRTE („des holländische Zeug rauch ich ned!“).
Das Ding an der Pädagogik ist: Sie bringen dir ganz tolle Ausdrücke für jeden Scheiss bei („Inklusion“, „vestibuläre Sensorik“ – hey, ich kenne alle diese Worte, ich kann sie verwenden und weiß was sie bedeuten!) aber letzten Endes musst du selbst damit klarkommen, wenn du aus Überforderung oder einfach nur wegen eigener Unorganisiertheit einen armen behinderten Menschen anmotzt oder ihn wütend durch den Raum zerrst, der auch nichts dafür kann und du merkst, daß du auch eine nicht so nette Seite hast.
Ich hab übrigens ziemlich gut abgeschlossen, aber das bedeutet nicht so viel, wenn man weiß, was für Volldeppen die Ausbildung auch geschafft haben und heute so ziemlich den gleichen Job haben wie ich.

Als ich 2008 in einem Wohnheim für psychisch Kranke in Frankfurt anheuerte, gab es in eben diesem Stadtteil Wildschweine! Echte Wildschweine! Mann war das cool! Du kamst von der Spätschicht, warst auf dem Weg zur Strassenbahn und auf der Grünfläche zwischen zwei Wohnblocks des Ghettoviertels wühlte eine Rotte Wildschweine rum. Das Wohnheim lag am Stadtrand nicht weit von Stadtwald entfernt. Und so machten sich die gelangweilten Jugendlichen der Hood einen Freitagabendspaß daraus, Schotter von den Strassenbahnschienen, die am Wald entlangführten, in den Wald zu werfen, in der Hoffnung, ein Wildschwein zu treffen. Sie trafen auch, und so änderte die ortsansässige Wildschweincommunity ihre politische Ausrichtung von „Oha, ein Mensch. Machen wir mal besser nen Bogen drum.“ in „Oha, ein Mensch. AUF IHN!“. So dauerte es nicht lange, bis Leute von der Polizei von Bäumen gerettet werden mussten.
wildschwein
Bei Einrichtungen für psychisch Kranke ist ja immer so die Frage, ob psychisch Kranke da arbeiten oder wohnen. Bei der, in der ich war, war ich mir nie so sicher, ob die Bewohner angestellt waren, uns zu betreuen oder andersrum. Oder sagen wir es mal so: Manche Kollegen wären als Bewohner nicht aufgefallen.
Zum Beispiel der schwule Kollege, der Bereitschaftsdienst hatte, und über das Diensthandy privaten SMS-Verkehr abwickelte. Und das dann an den nächsten, der Bereitschaftsdienst hatte, weitergab, OHNE eine SMS zu löschen. Erst Wochen später stöberte eine andere Kollegin im Speicher des Handys und fand Dinge wie „Habe Interesse. Schwanzlänge?“ Nachdem das Handy durch die Hände aller Mitarbeiter gegangen war.
Eben diese Kollegin arbeitete prinzipiell NICHTS, bzw. nur soviel wie unvermeidbar war und fuhr damit ganz gut. Anrechnen konnte man ihr ihre bewundernswert stabile Scheissegalhaltung. An Weihnachten, als mehreren Bewohnern der Tabak ausging, fuhr sie mit dem Dienstauto zur Tankstelle und kaufte Tabak – obwohl sie kurz zuvor den Führerschein verloren hatte. Sie ließ sich auch auf der Arbeit von ihrer Mutter besuchen, dann saßen sie im Raucherraum und unterhielten sich und ihre Mutter verstand sich super mit den Bewohnern. Ich war nie sicher, ob ich die Kollegin bewundern sollte.
NOCH zwiespältiger war allerdings die Kollegin, die in ihrer Freizeit an Frankfurts Einrichtung „Freiwilliger Polizeidienst“ teilnahm. Da kriegen Rentner, Arbeitslose oder eben Leute, die zu doof für ein sonstiges Hobby sind, Trainingsjacken, auf denen hinten „Freiwilliger Polizeidienst“ draufsteht mit zugehörigen Hosen, in denen sie aussehen wie der Polizist bei den Village People, CS-Gas und ein Handy und dann dürfen sie durch den Park in Schwanheim laufen und Falschparker aufschreiben oder, wenn ihnen irgendwas Gesetzloses auffällt, die echte Polizei rufen. In Frankfurt kriegen Leute für sowas Geld. Kein Wunder, daß die Stadt pleite ist. Meine Kollegin war dann auch sehr stolz, daß sie Roland Koch die Hand schütteln durfte.
cops
Und weil sich manche Leute für gar kein Klischee zu blöd sind, besaß sie auch einen Schrebergarten. Und weil ich manchmal auch einfach nur ein berechnendes Arschloch sein kann und mich mit ihr gutstellen wollte, half ich ihr ab und zu mit dem Auto, große Dinge in ihren Schrebergarten zu transportieren. Da standen wir dann in der Laube, wenn am Zaun die Gartennachbarn vorbeiliefen und sie meinte leise zu mir „Das sind die Blablabla, die machen nie ihren Garten, der sieht immer aus wie Sau.“ und dann laut Richtung Zaun „Hallo! Schön euch zu sehen! Schönes Wetter heute, nicht wahr?“…
Bei dieser Arbeit war das härteste, samstags Spätschicht und am Sonntag darauf gleich Frühschicht zu haben. Dem Nachtdienst sagte man dann am Samstagabend „Bis gleich!“
Wenn man dann in die Bahn stieg sah man Leute, die zum Partymachen in die Innenstadt fuhren und am nächsten Morgen sah man dieselben Leute betrunken auf dem Weg nach Hause vom Partymachen kommen, während man selbst arbeiten musste und von Bewohnern mit „Sie sind ja schon wieder da! Schlafen Sie nie?“ („NEIN! NIEMALS! ICH BIN EIN ZOMBIE!“) begrüßt wurde.
Und dann kam der seit vierzig Jahren chronisch schizophrene Siebzigjährige aus seinem Zimmer, ein dürres, hyperaktives Männchen, das in seiner Jugend auf einer Klosterschule gewesen war und seitdem eine Art Jesus-Knacks hatte und sagte „Herr Giesemann, Herr Giesemann! Heute Nacht isses passiert!“
„Äh. Guten Morgen erstmal. Was ist passiert?“
„Heute Nacht hat er wieder gestanden.“
„Ah ja.“
„Drei Wochen hab ich ausgehalten.“
„Aha, interessant!“
„Aber der Jesus Christus, der hat ja noch mehr aushalten müssen!“
„Ist heute nicht Ihr Duschtag?“
„Nein! Der war letzte Woche erst!“

1 thought on “Dinge tun und Geld kriegen. Kein Sex in diesem Kapitel.

  • Als ich gerade Deinen neuen Text las, befand sich direkt darunter eine Anzeige für das Spiel „Deutschland kämpft!“ Ich sag Dir, Yohazid, das hat Dich sogar noch getoppt, das ist echter Wahnsinn! Da kommt niemand drüber, nicht Du, nicht ich, nicht sonstwer. Das Leben sucks!
    Ansonsten aber wieder schön launisch geschrieben, cool, Geschichten aus dem alltäglichen Wahnsinn.
    Weiter so!
    Und: Wann stelltst Du Deine neue CD vor? Ist doch auch wieder ein Stück beachtenswerter Kunst geworden! Schon der Titel … genial.

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